Von WRESTLING kannst Du gar nicht genug kriegen? Da brauchst Du eine so richtig ...

Dein WRESTLING-WEDNESDAY


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Pic of the Wrestling Week

RoE WrestleClash XXII: Schafft es Erkan Sulcani gegen Chris Colen ins rettende Seil?

MITTWOCHS-WORTWATSCHE

VIVA LA LUCHA!

 

Von unserem Lucha Libre-Korrespondenten

Raffael Nagel

 

Endlich war es wieder soweit: Lucha Libre AAA ist mit den ersten AutoLuchas Shows aus der Corona-Pause zurückgekehrt!

 

AutoLuchas ist das neue Drive-In Wrestling Konzept der zweitgrößten Wrestlingpromotion Mexikos: Lucha Libre AAA veranstaltet an den Wochenenden mehrere Shows pro Tag.

 

Derzeit finden die AutoLuchas im Autódromo Hermanos Rodríguez, einer Rennstrecke in Mexico City, statt, doch AAA plant, in Zukunft mit dem Konzept durch das ganze Land zu touren. Für mexikanische Fans ist besonders interessant, dass sie diese Events von ihren Autos aus live verfolgen können. Damit ist AAA einen Schritt weiter als die Konkurrenz CMLL, für deren Indoor-Events natürlich weiterhin keine Fans zugelassen sind.

 

Am ersten Wochenende bot AAA nicht nur den Zuschauern vor Ort spannende Unterhaltung, die letzte Show am Sonntagabend wurde außerdem gratis auf Facebook gestreamt. So konnten und können Fans weltweit in den Genuss des neuen Konzeptes kommen. Der Livestream kam zum Peak auf etwa 17.000 Zuschauer. Übertragen wurden einige hochkarätige Matches mit international bekannten Superstars wie La Parka Negra, Dinastía, Drago, Pagano und Psycho Clown. Das Highlight der Show war ein sehr empfehlenswertes AAA Cruiserweight Championship Match zwischen Laredo Kid und Octagón jr.

 

Für Interessierte: Die komplette Show ist weiterhin online verfügbar! (https://www.facebook.com/watch/?v=809521719865390)

 

Myzteziz jr. war für die Show angekündigt, hat sich allerdings bei einer der vorangehenden Shows verletzt. AEW-Superstar Pentagon jr. war anwesend, hatte jedoch kein Match in der Show. Der Cruiserweight Titel wurde von El Fantasma, dem Präsidenten der Box- und Wrestling-Kommission in Mexico City, präsentiert. Pagano deutete vor dem Main Event ein Hair vs. Hair Match gegen Chessman an, das wohl in Zukunft stattfinden wird.

 

IN DE GOSCHN und Lucha Libre-Korrespondent Raffael Nagel bleiben für Dich weiter dran! Viva La Lucha!


+++ Wrestling-Fans streichen sich den 11.11. schon ganz fett im Kalender an:

Ab da ist IN DE GOSCHN im Kioskverkauf und natürlich über www.indegoschn.at erhältlich.

Zuschagen! +++

 


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Wo liegen Deine Wrestling-Vorlieben?

Markus Höller: Definitiv das Golden Age der WWF. Mit meinem Vater bin ich stundenlang gesessen, ich war live dabei, als free-to-air (!) bei uns im Kabelfernsehen die erste Wrestlemania abging. Von Wrestlemania III ganz zu schweigen. Besonders schöne Erinnerungen habe ich vor allem an die wirklich unterhaltsamen Interviews durch Mean Gene Okerlund, ganz speziell mit dem Hulkster oder Macho Man. Aber auch die Specials von Jake the Snake oder Roddy Piper waren immer besondere Highlights. Hier kommt auch das zum Tragen, was mich damals schon fasziniert hat, nämlich das Ineinanderwirken verschiedener Showbranchen. Piper in They Live, Hulk in Rocky III, Jake und Alice Cooper, das Engagement von Cyndi Lauper, André in Princess Bride usw. Im Prinzip ist es das, was heute das meiste Interesse in mir weckt. Die WWE als solches zu verfolgen, dazu wende ich kaum noch Zeit auf, aber die Karrieren von Leuten wie The Rock zu verfolgen, das fasziniert mich. Zum Thema Smart Mark: Who cares? Es ist Entertainment!

MITTWOCHS-WORTWATSCHE

Roundtable der Wrestling-Fans unter den heimischen Journalisten –

 

fortgesetzt im demnächst erscheinenden Debut-Magazin

 

Christian Drastil, Markus Höller, Markus Lust

 

Wo liegen Deine Wrestling-Vorlieben?

Christian Drastil: Meine Vorliebe ist eindeutig das US-Wrestling, das über TV konsumiert werden kann. Ich bin bei Wrestlemania VI eingestiegen, Hogan gegen den Warrior. Ich habe seither wohl jede Woche mindestens 10 Stunden mitverfolgt. Aktuell schaue ich das gesamte WWE Spektrum (PPVs, Raw, SmackDown, NXT, NXT UK), teilweise über das WWE Network, teilweise über Pro7 Maxx. AEW konsumiere ich über Sky / TNT Serie, NWA Power bis zum Covid-Zwischenstopp über YouTube, das gilt auch für MLW Fusion. Und natürlich habe ich auch WCW oder Lucha Underground genossen. Ob ich mich als Smart Mark verstehe? Ich hab das jetzt gegoogelt und sage: Klar. Das bin ich, auch wenn ich den Begriff bisher nicht kannte: Antizipieren, wo die Storyline hingeht, um Heat und PPV-Erfolge zu schaffen.

 

Wo liegen Deine Wrestling-Vorlieben?

Markus Lust: Sagen wir so: Mein allererster Wrestling-Moment war WrestleMania IX aus dem Caesars Palace in Las Vegas, bei der alle in Togas aufgetreten und auf Kamelen eingeritten sind. Selbst der Undertaker kam mit Geiern, auf einem Ben-Hur-Wagen und bei Tageslicht in die Open-Air-Arena gerollt. WrestleMania IX gilt unter Smart-Fans und vor allem Smart-Marks bis heute als schlechteste Mania aller Zeiten – und das völlig zu Recht.

 

Mehr im neuen Magazin IN DE GOSCHN!


 

+++ Obacht! IN DE GOSCHN befindet sich im Druck - und wird demnächst ausgeliefert. +++

 

+++ IN DE GOSCHN ist zu beziehen unter heftiger@indegoschn.at, 0676/50 89 216 und im Kioskverkauf. +++


DER KURZREPORT BRINGT:

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PicS of the Wrestling Week


Die Review zum Rings of Europe Wrestle Clash XXII lest Ihr in der demnächst (versprochen!) erscheinenden

Print-Debüt-Ausgabe von IN DE GOSCHN!

 


DAs in de goschn-Special

EINe BELANGSENDUNG mit dr. marco Pogo:

Eine Stimme für BIER ist eine Stimme für WRESTLING!

Dr. Marco Pogo: „Stellts ma an zuwe!“

 

 

The one & only „King of Simmering“

 


Open Instagram-Challenge

 

„Also, ich nominiere für mein Team, für Marco Pogo sein Wrestling-Team, Sick Bubblegum. Der ist ein großartiger Kämpfer, und wenn sich irgendwer da draußen bemüßigt fühlt, mir einen Gegner zur Verfügung zu stellen, er schicke erm ins Rennen – und dann kämpfen wir um 100 Bier!“

 


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Pic of the Wrestling Week

Michael „Michi“ aka „Der Obermacker“ Kovac zeigt den Sharpshooter

MITTWOCHS-WORTWATSCHE

VIVA LA LUCHA!

 

Von unserem Lucha Libre-Korrespondenten

Raffael Nagel

 

Der September war in den Lucha Libre-Promotions von schlechten News geprägt.

Aber: Lucha Libre ist wieder zurück! – und zwar nicht nur Consejo Mundial de Lucha Libre, die größte Promotion Mexikos.

 

Consejo Mundial de Lucha Libre

Wrestlerisch ist somit schon der Oktober wieder interessant: Alle Wrestler, die aufgrund eines positiven Covid-19-Tests nicht am Aniversario teilnehmen konnten (ein ausführlicher Bericht dazu findet sich im demnächst erscheinenden ersten Heft von IN DE GOSCHN), werden in diesem Monat eine Chance auf den jeweiligen Titel erhalten. Zusätzlich dazu ist ein großes Turnier um die vakanten National Womens Tag Team Titel geplant, das eigentlich schon im Frühjahr stattfinden sollte, bevor die weltweite Pandemie der Promotion einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Statt lediglich einer großen Show sind pünktlich zum Día de Muertos (2. November 2020; IN DE GOSCHN wird darüber berichten) zwei besondere Events geplant.

 

AAA

Auch AAA, der größte Konkurrent der Consejo, kehrt im Oktober zurück. Nach dem Turnier, das zu Beginn der Coronakrise ohne Fans aufgezeichnet worden ist, wurde es ruhig um die zweitgrößte Lucha Libre Promotion.

Mitte Juli präsentierte AAA-Präsident Dorian Roldán mit „AutoLuchas“ ein neues Drive-In Wrestling Konzept, dessen Realisation allerdings lange auf sich warten ließ. Erst Ende September, kurz vor dem großen Aniversario von CMLL, kam es nach mehreren abgesagten Pressekonferenzen endlich zu der lang erwarteten Ankündigung, dass dieses Konzept abgesegnet worden ist: Einen Monat nach dem großen Rivalen kann somit auch die mexikanische Partner-Promotion von All Elite Wrestling neue Events präsentieren.

Außerdem wollen sie mit dem neuen Konzept durch ganz Mexiko touren anstatt an einem einzigen Ort zu bleiben wie CMLL. Große Events wie TripleManía sind jedoch nicht geplant, bis die Fans wieder wie gewohnt in die Arenen strömen können.

Es bleibt also auch in Mexiko, im Heimatland von Lucha Libre, spannend!

 

IN DE GOSCHN und Lucha Libre-Korrespondent Raffael Nagel bleiben für Dich dran!



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Humungus im scharfen Eck

 

Die Wortwatsche im Rahmen des Wrestling Wednesday bringt diese neue Rubrik in loser Folge.

 

Humungus nimmt sich bekanntermaßen ja kein Blatt vor die Goschn. Er trägt, wie es in Wien so schön heißt, sein Herz auf der Zunge.

 

Es folgt Part I: die Schmankerln 1-3 (keine Sorge: es kommen noch mehr).

 

Schmankerl 1, Stichwort „Was gscheits glernt“

„Ich bin Chemiker. Ich habe einmal was gelernt.“

 

Schmankerl 2, Stichwort „Überlebenskünstler“

„Ich habe mich selber jetzt um 26 Jahre überlebt. Ich hätte nie geglaubt, dass ich älter als 30 werde – aufgrund meines Lebensstils und aufgrund meiner beruflichen Laufbahn. Und es war Glück, Zufall und Können, dass ich noch lebe.“

 

Schmankerl 3, Stichwort „Arbeit, i?!“

„Also, ich hackle nicht.

Ich bin nicht erwerbstätig.

Ich brauche das – Gott sei Dank – schon seit Ewigkeiten nicht mehr.

Ich kann es mir leisten – geldmäßig –, nicht arbeiten zu gehen.“

 

 

Mehr als nur rhetorische Schmankerln serviert Humungus den heimischen Wrestling-Fans in IN DE GOSCHN, dem demnächst erscheinenden ersten österreichischen Wrestling-Magazin.



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Der Hilfs-Sheriff der WUW

 

Er ist laut Selbstdefinition „Hilfs-Sheriff im Kellertheater des heimischen Wrestlings“. Der gelernte Schauspieler Mario Schober wird im Weberknecht zu Mario Tepesch.

„Ich bin ja nur der Hilfs-Sheriff der WUW im Weberknecht“, stellt er sich dem Reporterteam von IN DE GOSCHN vor – und macht gleich heftig auf Understatement. Wollen wir ihm das so abnehmen? Wer ist also Mario Tepesch?

 

Mario Tepesch ist der zweite Kampfrichter der World Underground Wrestling (WUW). „Die Legende ist natürlich der Quincy, der schon 20 Jahre im Geschäft ist – ich bin der Newcomer, das Greenhorn.“ Dadurch begründe sich auch eine gewisse „Narrenfreiheit, die ich sehr genieße“.

Zwangsläufig schleichen sich daher Fehlentscheidungen ein, „also: bei mir hautʼs net immer so genau hin“, gibt der Schiri-Neuling unumwunden zu. Dies sei aber freilich auch oft dem Umstand geschuldet, dass er sich vom Publikum im Weberknecht ablenken lasse. Mitunter führen ihn Wrestler sogar vorsetzlich in die Irre: „Da! Schau dir den im Publikum an: Was macht der?“ Namen wollte Tepesch im Interview bewusst keine nennen. Und wenn er dann Nachschau halte (und eh nix entdecke), sei er – leider – vom aktuellen Geschehen auf dem Kampfboden schon wieder abgelenkt worden.

Aber wollen wir der Gerechtigkeit Genüge tun: Selbst Tepesch hat seine Fans. Warum?

 

Das erfährst Du im Magazin IN DE GOSCHN.



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THEKLA IS BACK!

Das ist die wichtigste Botschaft dieses Wrestling Wednesdays!

 

Und was die Ausnahme-Wrestlerin während ihrer 7-monatigen Japanzeit, in der sie mehr als 50 Kämpfe (!) bestritt, gelernt hat, zeigte sie vergangenen Sonntag im Weberknecht.

Ihre Herausforderin: Valerie. Und die Fans im Keller? – freuten sich über die Rückkehr „ihrer Thekla“ und begrüßten sie auf das Herzlichste: Sie wurden nicht enttäuscht!

Valerie schenkte Thekla zwar nichts, aber letztlich überzeugte der heimische Publikumsliebling mit Köpfchen sowie Wendig- und Vielseitigkeit: So konnte sie diesen intensiven Kampf schließlich doch für sich entscheiden – Thekla ist und bleibt eine würdige WUW-Weltmeisterin!

 

Mit Spannung wird schon Theklas Auftritt bei RoEs GLAM!-Championship Tournament in Baden am 9.10. gegen Monica Passeri erwartet.

 

Bunter Abend für Kellergeschwistis

Was noch im Weberknecht geschah?

Mirko besiegte seinen Herausforderer („Was ist ein Sick Bubblegum“?) – eine eindeutige und klare Sache.

Hin und her wogte hingegen der Fight zwischen Slinky und Zombie DeAD: Der Weißclown setzte sich gegen den Untoten dann knapp doch durch.

Ein Handicap-Match gab es auch: Gegen Sultanovs Bärenstatur konnten Zelina Power und Joe Bravo noch so viel anrennen: Njet!

Und Rosi gewann gegen Zanoni (er kannʼs nicht lassen: schon wieder Disqualifikation).

Alles in allem: ein runder Abend für die Kellerbrudis und -schwestis der WUW.

 

Freuen wir uns, dass Thekla zurück ist – sie hat uns schmerzlich gefehlt!



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DER SHARPSHOOTER

Der Sharpshooter (zu Deutsch: Scharfschütze) ist wohl der spektakulärste Submission Hold des professionellen Wrestlings. Fällt die bewundernde Rede auf diesen Aufgabegriff, denkt man für gewöhnlich an die gleichsam ikonische Ausführung durch Bret „The Hitman“ Hart. Er machte ihn zu seinem Signature Finisher, wobei – da sind sich die Geschichtsbücher ausnahmsweise einig: Eigentlich erfand der japanische Wrestler Riki Choshu diese Aufgabekombination (unter dem Namen Sasori-Gatame, auch Scorpion Hold).

 

Scorpion Hold verweist schon auf die Traditionslinie: Es war Sting, der den Hold gerne gebrauchte – allerdings in einer eher zumeist stehenden Variante –, auch The Rock tradierte diesen besonders schmerzvollen Signature Submission Move.

Dennoch war es der Hitman, der dem Sharpshooter zu seiner heutigen Popularität verhalf – es war Hart, der diesen explosiven Submission Hold in seiner WWF-Karriere exzessiv einsetzte.

 

DER ABLAUF

Für gewöhnlich wird dieser Finisher an einem Wrestler ausgeübt, der flach auf dem Rücken liegt. Der Wrestler, der den Sharpshooter ausführt, tritt zwischen die Beine seines Gegners, packt beide und dreht sie zu einem Knoten um seine eigenen Beine.

 

Nun tritt der Scharfschütze über sein Opfer und dreht ihn dabei um – wobei er mächtig Druck einsetzt, um höllische Schmerzen an den Knien und Beinen des „zu Exekutierenden“ hervorzurufen.

Dieser wird in aller Regel abklopfen, um sich den wahnsinnig machenden Qualen nicht mehr aussetzen zu müssen.

 

Michael „Der Obermacker“ Kovac wird diesen Move übrigens im Heft vorzeigen.

 

VORZEIGEN! DER OBERMACKER! Also: sich IN DE GOSCHN besorgen!


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HUMUNGUS´ WURSTIGKEIT

 

Von Ronny Raab-Bauki

 

Das Geschäftsmodell von WUW-Chef Humungus ist leicht erklärt. Oberste Prämisse: möglichst wenig Arbeit. Dicht gefolgt von: es darf nichts kosten. Investment – sei es durch Einbringen der Arbeitskraft, sei es finanziell – betrachtet er als Risiko mehr denn als Chance.

 

Bitte machen Sie jetzt nicht den Fehler, zu denken, es ginge um eine Maximierung des Ergebnisses bei einer Minimierung des Aufwands: Humungus geht’s nicht darum, das Optimum rauszuholen. Ihm ist wichtig, dass der Aufwand überschaubar bleibt.

 

EVENT-DON`TS

Auf dieser Welle reitet er dahin: Seit 2016 keine Meldung der WUW-Funktionäre ans Vereinsregister, gruselige Homepage billigster Machart und ohne vorgeschriebenes Impressum, Werbung mit Bookings ab 300 Euro, kein Ticketvorverkauf, keine Ankündigung der Matchcard vor der Veranstaltung, eine viel zu kleine und abgesandelte Event-Location.

Wenn Sie etwas über Doʼs und Donʼts des Event-Managements wissen wollen, fragen Sie bei Humungus nach! Seine Expertise sind die Donʼts.

 

Waghalsige High-Flyer-Moves belächelt Humungus müde. Trampolinspringen heißt das in seiner Diktion. Naja, hier scheint einer aus der Not eine Tugend zu machen. Wenn man wie die WUW nicht einmal einen Ring hat, dann kann man dem Publikum auch keinen Moonsault vom dritten Seil anbieten. Stattdessen kommt man mit dem Schmäh daher, man sei sooo hart, weil die Wrestler die Bumps am nahezu blanken Kellerboden nehmen müssen. Hut ab! Gut schöngeredet.

 

WRESTLING-DISKONTER WUW

Eines muss man Humungus zu Gute halten. Er zockt seine Fans nicht ab. Der Eintrittspreis von zwölf Euro ist fair. Kellerpreis sozusagen :-))). Technische Leckerbissen bietet der Wrestling-Diskonter WUW allerdings nicht. Das ist Humungus aber wurscht. Weilʼs ihm nämlich nicht um Wrestling geht, sondern – das gibt er unumwunden zu – umʼs Geld. Fraglich nur, warum er seine Promotion dann nicht professionell aufzieht.

 

Diesen Ausfall von Ronny Raab-Bauki konnte Tom Fenninger so nicht hinnehmen.

Im aktuellen Magazin treffen sie sich daher

UNTERM WATSCHENBAUM.

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Kontakt:

IN DE GOSCHN

1090 Wien, Marktgasse 8-10

 

heftiger@indegoschn.at

 

Am Watschenbaum rütteln:

Zuschauen und Bier trinken:

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